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Besuch der Schule Niafari

Die Schule wurde 2014 gebaut -in der Zwischenzeit gibt es zwei Klassen mit ca.100 Kindern und drei Lehrer.

Das Direktoren-Ehepaar kommt aus der Gegend von Koudougou, das ist 300 km weg, und spricht die einheimische Sprache nicht. Da dies die erste Schule ist, in der jetzt auch französisch gelernt, wird es schwer sein, sich zu verständigen.

Auch wenn die neuen Lehrerwohnungen "komfortabel" sind, gibt es den Wunsch nach Solarlicht auch in der Lehrerwohnung.

Ich kann das gut verstehen und verspreche mich dafür einzusetzen.

Lehrer zu sein am "Ende der Welt", ohne Licht, weit weg von allem ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Zweite "Doleance": es fehlen die Schulmaterialen. Das ist eigentlich Sache des Staates, aber mal wieder ist kein Geld das. So geht es mit allem. Täglich bekomme ich das mit bei Gesprächen und Besuchen, es fehlt an allem.

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