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22. Tag - 5. März - Über Cotonou zurück

Von Ouagadougou geht es nach Cotenou, der Hauptstadt Benins an der Atlantik-Küste.

Als zuerst mal tausend Kilometer in den Süden. Dort wechselt die Besatzung  , kein Passagier steigt ein oder aus. Wegen des Anschlags dürfen die Airfrance-Besatzungen nicht mehr in Ouagadougou übernachten. Aus Sicherheitsgründen. Daher der Flug nach Cotonou.

 

Was halt eine drei Stunden mehr Flugzeit bedeutet. Zwischen vier und fünf in der Nacht gibt es das Essen. Um neun fliegen wir dann über Paris. In der Sonne liegt die Großstadt unter uns. Das Wasser der Seine glitzert in der Sonne, der Eiffelturm und Sacre Caeur sind unschwer zu erkennen. Mit ein wenig Wehmut denke ich zurück an die drei Wochen vor Weihnachten. Denke an Sabine und Antonie, meine Gastfamilie und die jungen Leute in der Sprachschule. Aber auch an die letzten drei Wochen in Afrika. Wie einfach es heute ist, von Europa nach Afrika zu kommen. Innerhalb weniger Stunden ... 

Der Flughafen Charles de Gaulle - wie immer wahnsinnig. Wieviel (hunderte ?) Starts und Landungen in die ganze Welt. Es bringt mich immer wieder zum Stauen. 

Wie übersichtlich ist doch der Flughafen in Stuttgart. Auf dem mich Werner abholt.

Nachmittags bin in wieder zu hause. In der Badewanne schlafe ich ein. 

 

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